Alles machbar!

Klimaschutz kann sich gut anfühlen.
Wir zeigen Dir wie.

Den eigenen CO2-Fußabdruck verbessern

Schritt für Schritt noch mehr CO2 einsparen. 

Grüner zu leben ist gar nicht schwer! Hier findest Du jede Menge Möglichkeiten.
Unsere Quick-Tipps zeigen Dir, wie einfach Du in nur 30 Minuten den grünen Schalter umlegen kannst!
Oder bist Du wie wir ein Pionier, der jeden Tag ein bisschen grüner leben will? Dann starte mit uns gemeinsam eine Monatschallenge!

Quick-Tipps: Grüner Leben in nur 30 Minuten

Du willst mehr als eine Tonne CO2 einsparen? Du willst auch Deinen eigenen CO2-Fußabdruck weiter verbessern? Dann gehe der Politik jetzt mit gutem Beispiel voraus: Lege den Schalter um – auf Klimaschutz! Ändere die Rahmenbedingungen so, dass Klimaschutz von alleine geht und zum Normalfall wird. Das funktioniert in der großen Politik wie im persönlichen Alltag. Neun Beispiele hierfür, die (fast) jeder und jede umsetzen kann. Wir machen’s jetzt einfach!

Ökostrom

100% erneuerbar

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Ökostrom: 100 % erneuerbar 

Um das Klima effektiv zu schützen, brauchen wir 100 % erneuerbare Energien. Mit dem Bezug von Ökostrom schaffst Du das für Deinen Strom in Null Komma nichts. Der Wechsel dauert keine 30 Minuten und Du sparst im Schnitt dauerhaft 0,8 t CO2 pro Jahr (bei einem Verbrauch von 1.500 kWh). Wir empfehlen dafür die Ökostrom-Pioniere, die seit Jahren die Energiewende gestalten.

*Nutze diesen Link für den Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

**Nutze den Gutscheincode KLIMAWETTE bei deinem Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

Grünes Konto

schlau sparen

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Grünes Konto: Schlau sparen

Was passiert mit dem Geld auf unseren Konten? Werden dadurch Kohlekraftwerke und die Waffenindustrie mitfinanziert? Lass‘ Dein Geld zu 100% für den Klimaschutz arbeiten. Wechsle zu einer ökologischen Bank oder investiere in klimafreundliche Geldanlagen. 5.000 Euro auf einer ökologischen Bank angelegt sparen pro Jahr bis zu 1 Tonne CO2 ein. Bei Girokonto und Sparprodukten wie Tages- oder Festgeld ist Dein Geld – wie bei jeder Bank – über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Person abgesichert. Wir empfehlen die Pioniere der klimafreundlichen und nachhaltigen Geldanlage.

Bio-/Windgas

Energiewende voranbringen

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Bio-/ Windgas: Energiewende voranbringen 

100% erneuerbare Energien – das brauchen wir nicht nur bei Strom und Mobilität, sondern auch bei der Wärme. Dazu braucht es keine „Vermaisung“ der Ackerflächen, sondern nachhaltiges Biogas aus Reststoffen oder innovative Konzepte wie Windgas. Lege den Schalter jetzt um: Der Wechsel zum Ökogasanbieter dauert keine 30 Minuten und Du sparst im Schnitt dauerhaft rund 1,4 t CO2 pro Jahr ein (bei einem Verbrauch von 6.000 kWh). Wir empfehlen dafür die Ökogas-Pioniere, die seit Jahren für die Energiewende kämpfen.

*Nutze diesen Link für den Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

**Nutze den Gutscheincode KLIMAWETTE bei deinem Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

Ökostrom: 100 % erneuerbar 

Um das Klima effektiv zu schützen, brauchen wir 100 % erneuerbare Energien. Mit dem Bezug von Ökostrom schaffst Du das für Deinen Strom in Null Komma nichts. Der Wechsel dauert keine 30 Minuten und Du sparst im Schnitt dauerhaft 0,8 t CO2 pro Jahr (bei einem Verbrauch von 1.500 kWh). Wir empfehlen dafür die Ökostrom-Pioniere, die seit Jahren die Energiewende gestalten.

*Nutze diesen Link für den Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

**Nutze den Gutscheincode KLIMAWETTE bei deinem Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

Grünes Konto: Schlau sparen

Was passiert mit dem Geld auf unseren Konten? Werden dadurch Kohlekraftwerke und die Waffenindustrie mitfinanziert? Lass‘ Dein Geld zu 100% für den Klimaschutz arbeiten. Wechsle zu einer ökologischen Bank oder investiere in klimafreundliche Geldanlagen. 5.000 Euro auf einer ökologischen Bank angelegt sparen pro Jahr bis zu 1 Tonne CO2 ein. Bei Girokonto und Sparprodukten wie Tages- oder Festgeld ist Dein Geld – wie bei jeder Bank – über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Person abgesichert. Wir empfehlen die Pioniere der klimafreundlichen und nachhaltigen Geldanlage.

Bio-/ Windgas: Energiewende voranbringen 

100% erneuerbare Energien – das brauchen wir nicht nur bei Strom und Mobilität, sondern auch bei der Wärme. Dazu braucht es keine „Vermaisung“ der Ackerflächen, sondern nachhaltiges Biogas aus Reststoffen oder innovative Konzepte wie Windgas. Lege den Schalter jetzt um: Der Wechsel zum Ökogasanbieter dauert keine 30 Minuten und Du sparst im Schnitt dauerhaft rund 1,4 t CO2 pro Jahr ein (bei einem Verbrauch von 6.000 kWh). Wir empfehlen dafür die Ökogas-Pioniere, die seit Jahren für die Energiewende kämpfen.

*Nutze diesen Link für den Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

**Nutze den Gutscheincode KLIMAWETTE bei deinem Wechsel zum Ökostromanbieter. Dann werden zusätzlich zu Deinem Beitrag weitere 25 Euro zur Einsparung einer weiteren Tonne an DIE KLIMAWETTE gespendet!

Energieeffiziente Geräte

Geld sparen ist öko

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Energieeffiziente Geräte: Geld sparen ist öko 

Das EU-Energielabel zählt zu den bekanntesten Labeln. Mehr als 90 % der Verbraucherinnen und Verbraucher kennen es. Aus gutem Grund: Wer beim Kauf von Kühlschrank, Fernseher, Leuchtmittel, … jeweils die höchste, dunkelgrüne Kategorie wählt (meist A+++), der spart nicht nur viel Energie und CO2, sondern auch bares Geld. Denn der etwas höhere Einkaufspreis wird durch die eingesparten Stromkosten mehr als wettgemacht. Und das quasi automatisch. Einmal beim Einkauf darauf geachtet, dauerhaft gespart! 

Das Label mit den produktrelevanten Informationen findest Du beim Einkauf direkt auf den Produkten, denn es ist Pflicht und muss auch beim Online-Kauf sichtbar sein. Weitere Information z.B. im UBA-Ratgeber oder auf EcoTopTen.  

Carsharing statt eigenes Auto

günstig mobil

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Carsharing statt eigenes Auto: günstig mobil

Ein Auto ist ganz schön nützlich – hin und wieder. Aber auch ganz schön teuer. Autobesitzer*innen unterschätzen im Schnitt ihre Kosten für das Auto um mehr als 50%! Vor allem dann, wenn man nur ab und zu eins braucht und es dann das ganze Jahr rum steht. Und ganz schön klimaschädlich ist das Auto auch.  Wage den Sprung in eine klimafreundliche und klimagerechte Mobilität. Lege den Schalter um und nutze stationäres* Carsharing. Ein Carsharing-Auto ersetzt im Schnitt rund 10 Autos. Sofern Du das Auto nicht zum täglichen Pendeln benötigst, sparst Du damit pro Jahr mehrere hundert Kilogramm CO2 und jede Menge Geld!  

Finde hier Anbieter in Deiner Nähe. Weitere Infos zum Thema Carsharing findest Du beim Bundesverband Carsharing und auf der Website des Umweltbundesamtes.  

*Die Autos haben einen festen Standort und müssen auch wieder dorthin zurückgebracht werden. Daneben gibt es in großen Städten auch sogenanntes „Freefloating“-Carsharing, angeboten durch große Autokonzerne. Das funktioniert aber nur in den Ballungszentren, d.h. dort, wo auch ein guter öffentlicher Nahverkehr existiert. 

Sparbrause

für Warmduscher*innen

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Sparbrause: Für Warmduscher*innen 

Rund 6 Minuten steht jeder und jede unter Dusche. Bereits nach 10 Minuten ist so viel warmes Wasser verflossen, wie mit einem Bad in der Badewanne. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern verursacht bei der Erhitzung des warmen Wassers auch rund 380 kg CO2 und mehr pro Jahr. Lege jetzt den Schalter um auf Klimaschutz: Tausche den Duschkopf gegen ein Klimaschutzmodell um. Das heißt: Voller Strahl mit Whirlpool-Effekt. Und mit eingesparten Kosten von rund 80 Euro sowie 150 kg CO2 und mehr pro Person und Jahr. 

Top-Produkte findest Du unter EcoTopTen

Energieeffiziente Geräte: Geld sparen ist öko 

Das EU-Energielabel zählt zu den bekanntesten Labeln. Mehr als 90 % der Verbraucherinnen und Verbraucher kennen es. Aus gutem Grund: Wer beim Kauf von Kühlschrank, Fernseher, Leuchtmittel, … jeweils die höchste, dunkelgrüne Kategorie wählt (meist A+++), der spart nicht nur viel Energie und CO2, sondern auch bares Geld. Denn der etwas höhere Einkaufspreis wird durch die eingesparten Stromkosten mehr als wettgemacht. Und das quasi automatisch. Einmal beim Einkauf darauf geachtet, dauerhaft gespart! 

Das Label mit den produktrelevanten Informationen findest Du beim Einkauf direkt auf den Produkten, denn es ist Pflicht und muss auch beim Online-Kauf sichtbar sein. Weitere Information z.B. im UBA-Ratgeber oder auf EcoTopTen.  

Carsharing statt eigenes Auto: günstig mobil

Ein Auto ist ganz schön nützlich – hin und wieder. Aber auch ganz schön teuer. Autobesitzer*innen unterschätzen im Schnitt ihre Kosten für das Auto um mehr als 50%! Vor allem dann, wenn man nur ab und zu eins braucht und es dann das ganze Jahr rum steht. Und ganz schön klimaschädlich ist das Auto auch.  Wage den Sprung in eine klimafreundliche und klimagerechte Mobilität. Lege den Schalter um und nutze stationäres* Carsharing. Ein Carsharing-Auto ersetzt im Schnitt rund 10 Autos. Sofern Du das Auto nicht zum täglichen Pendeln benötigst, sparst Du damit pro Jahr mehrere hundert Kilogramm CO2 und jede Menge Geld!  

Finde hier Anbieter in Deiner Nähe. Weitere Infos zum Thema Carsharing findest Du beim Bundesverband Carsharing und auf der Website des Umweltbundesamtes.  

*Die Autos haben einen festen Standort und müssen auch wieder dorthin zurückgebracht werden. Daneben gibt es in großen Städten auch sogenanntes „Freefloating“-Carsharing, angeboten durch große Autokonzerne. Das funktioniert aber nur in den Ballungszentren, d.h. dort, wo auch ein guter öffentlicher Nahverkehr existiert. 

Sparbrause: Für Warmduscher*innen 

Rund 6 Minuten steht jeder und jede unter Dusche. Bereits nach 10 Minuten ist so viel warmes Wasser verflossen, wie mit einem Bad in der Badewanne. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern verursacht bei der Erhitzung des warmen Wassers auch rund 380 kg CO2 und mehr pro Jahr. Lege jetzt den Schalter um auf Klimaschutz: Tausche den Duschkopf gegen ein Klimaschutzmodell um. Das heißt: Voller Strahl mit Whirlpool-Effekt. Und mit eingesparten Kosten von rund 80 Euro sowie 150 kg CO2 und mehr pro Person und Jahr. 

Top-Produkte findest Du unter EcoTopTen

Bioprodukte

aus dem Vollen schöpfen

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Bioprodukte: Aus dem Vollen schöpfen

Bioprodukte sind am Bio-Siegel einfach erkennbar. Es gibt sie in jedem Supermarkt. Aber eben nur in beschränkter Auswahl. Gepaart mit Fragen nach weiteren Umweltkriterien wie Verpackung, Regionalität, Saisonalität etc. wird schnell schon der Kauf einer Tomate zur Wissenschaft. Selbst die Ökobilanz-Profis kommen bei Einzelfallbetrachtungen ins Stottern.  

Deshalb unsere Empfehlung: Delegiere die Komplexität an die Ladenbesitzer und mache Dir das umweltfreundliche Einkaufen leichter. Gehe einfach in den Bioladen oder Biosupermarkt. Im Einzelfall hat dann Dein Produkt vielleicht nicht die allerbeste Ökobilanz. Aber im Großen und Ganzen bist Du auf der sicheren Seite. Du hast leckeres Essen, unterstützt die Menschen, die sich für eine ökologische und nachhaltige Landwirtschaft engagieren und kannst genussvoll aus dem Vollen schöpfen! 

Weitere Informationen findest Du im UBA-Ratgeber.

Schau doch mal, ob Du einen Bioladen in Deiner Nähe hast.

Veganer einkaufen

alles in Margarine

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Veganer Einkaufen: Alles in Margarine

Für das Klima, für die eigene Gesundheit, für mehr Tierwohl: Es gibt viele gute Gründe, weniger Fleisch und andere tierische Produkte zu essen. Doch was heißt „weniger“? Mit Deiner Grundsatzentscheidung für eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise schaffst Du klare Verhältnisse und kannst damit im Schnitt 400 (vegetarisch) bis rund 800 (vegan) kg CO2e pro Jahr einsparen. Denn pflanzliche Eiweiß- und Fettlieferanten haben auch eine deutlich bessere Klimabilanz. Der durchschnittliche Konsum an Fleisch und Wurst liegt in Deutschland übrigens schon aus gesundheitlichen Gründen viel zu hoch. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihren 10 Ernährungsregeln max. 15 – 30 kg Fleisch und Wurst pro Person und Jahr. In Deutschland liegt der Konsum aber bei 60 kg.  

Leckere Rezepte und vieles mehr findest Du z.B. hier

Klimaneutral leben

mit 3 fürs Klima

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Klimaneutral leben mit „3 fürs Klima“! 

Mit dem Paris-Ziel von 2015 ist Klimaneutralität das global anerkannte und verfolgte Ziel. Klimaneutral leben können wir als Einzelne schon heute. Niemand muss mehr zusätzliche CO2-Emissionen verantworten. 3 fürs Klima hat hierfür den Dreiklang fürs Klima ins Leben gerufen: CO2-Fußabdruck reduzieren, restliche CO2-Emissionen kompensieren und den Handabdruck vergrößern, indem man andere Menschen mitnimmt auf dem Weg zur klimaneutralen Gesellschaft. Lege den Schalter um und vermeide damit – je nach persönlichem CO2-Fußabdruck – jährlich mindestens 5 Tonnen CO2. Mache mit „3 fürs Klima“ in weniger als 30 Minuten den Schritt zu einem dauerhaften klimaneutralen Leben! 

Bioprodukte: Aus dem Vollen schöpfen

Bioprodukte sind am Bio-Siegel einfach erkennbar. Es gibt sie in jedem Supermarkt. Aber eben nur in beschränkter Auswahl. Gepaart mit Fragen nach weiteren Umweltkriterien wie Verpackung, Regionalität, Saisonalität etc. wird schnell schon der Kauf einer Tomate zur Wissenschaft. Selbst die Ökobilanz-Profis kommen bei Einzelfallbetrachtungen ins Stottern.  

Deshalb unsere Empfehlung: Delegiere die Komplexität an die Ladenbesitzer und mache Dir das umweltfreundliche Einkaufen leichter. Gehe einfach in den Bioladen oder Biosupermarkt. Im Einzelfall hat dann Dein Produkt vielleicht nicht die allerbeste Ökobilanz. Aber im Großen und Ganzen bist Du auf der sicheren Seite. Du hast leckeres Essen, unterstützt die Menschen, die sich für eine ökologische und nachhaltige Landwirtschaft engagieren und kannst genussvoll aus dem Vollen schöpfen! 

Weitere Informationen findest Du im UBA-Ratgeber.

Schau doch mal, ob Du einen Bioladen in Deiner Nähe hast.

Veganer Einkaufen: Alles in Margarine

Für das Klima, für die eigene Gesundheit, für mehr Tierwohl: Es gibt viele gute Gründe, weniger Fleisch und andere tierische Produkte zu essen. Doch was heißt „weniger“? Mit Deiner Grundsatzentscheidung für eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise schaffst Du klare Verhältnisse und kannst damit im Schnitt 400 (vegetarisch) bis rund 800 (vegan) kg CO2e pro Jahr einsparen. Denn pflanzliche Eiweiß- und Fettlieferanten haben auch eine deutlich bessere Klimabilanz. Der durchschnittliche Konsum an Fleisch und Wurst liegt in Deutschland übrigens schon aus gesundheitlichen Gründen viel zu hoch. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihren 10 Ernährungsregeln max. 15 – 30 kg Fleisch und Wurst pro Person und Jahr. In Deutschland liegt der Konsum aber bei 60 kg.  

Leckere Rezepte und vieles mehr findest Du z.B. hier

Klimaneutral leben mit „3 fürs Klima“! 

Mit dem Paris-Ziel von 2015 ist Klimaneutralität das global anerkannte und verfolgte Ziel. Klimaneutral leben können wir als Einzelne schon heute. Niemand muss mehr zusätzliche CO2-Emissionen verantworten. 3 fürs Klima hat hierfür den Dreiklang fürs Klima ins Leben gerufen: CO2-Fußabdruck reduzieren, restliche CO2-Emissionen kompensieren und den Handabdruck vergrößern, indem man andere Menschen mitnimmt auf dem Weg zur klimaneutralen Gesellschaft. Lege den Schalter um und vermeide damit – je nach persönlichem CO2-Fußabdruck – jährlich mindestens 5 Tonnen CO2. Mache mit „3 fürs Klima“ in weniger als 30 Minuten den Schritt zu einem dauerhaften klimaneutralen Leben! 

Monatschallenges: Gemeinsam Klima schützen

Du suchst noch mehr CO2-Herausforderungen? Mache mit bei unseren CO2-Challenges. Denn Klimaschutz ist auch eine Frage der inneren Einstellung, des Verlassens eingefahrener Routinen, aber auch des persönlichen Wohlbefindens. Faire Klamotten, veganes Schnitzel, Rad aus dem Keller: Jeden Monat gibt es eine neue Herausforderung. Auf unserem neuen Blog findest du ab 01.11.2020 inspirierende Challengeerfahrungen von unserer Bloggerinnen Anna und Santa. Sie schreiben über wertvolle Tipps und geben dir das perfekte Rüstzeug für deinen Challengestart.

Zu Beginn: Unsere Bilanz-Challenge

Von wo aus starten wir?

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Zu Beginn: Unsere Bilanzchallenge

Wir freuen uns riesig, dass ihr euch mit uns auf das Abenteuer einlasst, klimafreundlicher zu leben. Und hier direkt unser Versprechen zum Auftakt: Das wird nicht kompliziert und freudlos. Nein, das wird großartig! Gemeinsam machen wir uns auf den Weg und ihr werdet schnell merken, dass ein nachhaltiger Alltag keineswegs nur in Verzicht besteht. Er fühlt sich einfach besser an. Starten wir im November aber erst einmal mit einer Bestandsaufnahme. Unserer Bilanz! Los geht's. 

So ungefähr verbraucht ein/e Durchschnittsdeutsche/r 11 Tonnen CO2 im Jahr. Das gibt uns vielleicht schon den ersten Hinweis darauf, wieviel eine Tonne CO2 wirklich ist. Also ungefähr das, was wir im Monat so raushauen. Oft unbedacht, genauso oft auch unausweichlich? Was wir mit unserer ersten Monatschallenge erreichen wollen: ein wenig Reflexion. Ein Blick auf das eigene Leben, die eigenen Bedürfnisse. Keine langweiligen Rechenexempel, keine Angst. Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam unseren Blick zu schärfen.

Juchu, ich bin dabei!

Reisen

mit gutem Gewissen

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Reisen-Challenge: Mit gutem Gewissen

Die Welt ist so schön. Und klein geworden. Wir kommen überall hin. Dank Flugzeug. Und verursachen dadurch viele CO2-Emissionen. Der Traum von einsamen Inseln und unberührter Natur ist Schnee von gestern. Geheimtipps dank Instagram längst überlaufen. Wage deshalb mit uns 4 Wochen lang die „Unterwegs-Challenge“ und stelle Dich der Herausforderung. Wie kommen wir aus dem „schneller, höher, weiter" heraus? Wie schaffen wir mehr „Tiefgang“ beim Reisen? Wie bekommen wir Erholung und Entspannung ohne große CO2-Emissionen hin? Wie schläft es sich auf „fremden Sofas“? Gibt es Abenteuer vor der Haustüre? 

Mach mit! Die Reise-Challenge beginnt am 1. Dezember. Schau einfach rein und mach mit. Wir freuen uns auf dich. 

Ernährung

Du bist, was Du isst

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Ernährung: Du bist, was Du isst!

Wir essen täglich. Viele leckere Dinge. Schlechtes Essen schlägt uns auf den Magen, leckeres Essen bringt uns in Hochstimmung. Und eigentlich immer reden wir gerne darüber, über unser Essen. Unser Essen ist aber auch eng verknüpft mit Umweltverschmutzung, Klimawandel, Artensterben, Tierquälerei und unfairen Arbeitsbedingungen. Gutes Essen ist deshalb mehr als nur Geschmackssache. Für eine faire, ökologische, wertschätzende und solidarische Landwirtschaft können wir uns am Esstisch stark machen – und das nicht nur mit Worten. Wage mit uns 4 Wochen lang die „Ernährungs-Challenge“ und stelle Dich der Herausforderung. Was ist gutes Essen? Wie regional kann es sein? Muss alles verpackt sein? Ist Soja nur was für Kühe?

Mach mit - diese Challenge ist für Januar 2021 geplant! Wir freuen uns, wenn du dabei bist.  

Zu Beginn: Unsere Bilanzchallenge

Wir freuen uns riesig, dass ihr euch mit uns auf das Abenteuer einlasst, klimafreundlicher zu leben. Und hier direkt unser Versprechen zum Auftakt: Das wird nicht kompliziert und freudlos. Nein, das wird großartig! Gemeinsam machen wir uns auf den Weg und ihr werdet schnell merken, dass ein nachhaltiger Alltag keineswegs nur in Verzicht besteht. Er fühlt sich einfach besser an. Starten wir im November aber erst einmal mit einer Bestandsaufnahme. Unserer Bilanz! Los geht's. 

So ungefähr verbraucht ein/e Durchschnittsdeutsche/r 11 Tonnen CO2 im Jahr. Das gibt uns vielleicht schon den ersten Hinweis darauf, wieviel eine Tonne CO2 wirklich ist. Also ungefähr das, was wir im Monat so raushauen. Oft unbedacht, genauso oft auch unausweichlich? Was wir mit unserer ersten Monatschallenge erreichen wollen: ein wenig Reflexion. Ein Blick auf das eigene Leben, die eigenen Bedürfnisse. Keine langweiligen Rechenexempel, keine Angst. Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam unseren Blick zu schärfen.

Juchu, ich bin dabei!

Reisen-Challenge: Mit gutem Gewissen

Die Welt ist so schön. Und klein geworden. Wir kommen überall hin. Dank Flugzeug. Und verursachen dadurch viele CO2-Emissionen. Der Traum von einsamen Inseln und unberührter Natur ist Schnee von gestern. Geheimtipps dank Instagram längst überlaufen. Wage deshalb mit uns 4 Wochen lang die „Unterwegs-Challenge“ und stelle Dich der Herausforderung. Wie kommen wir aus dem „schneller, höher, weiter" heraus? Wie schaffen wir mehr „Tiefgang“ beim Reisen? Wie bekommen wir Erholung und Entspannung ohne große CO2-Emissionen hin? Wie schläft es sich auf „fremden Sofas“? Gibt es Abenteuer vor der Haustüre? 

Mach mit! Die Reise-Challenge beginnt am 1. Dezember. Schau einfach rein und mach mit. Wir freuen uns auf dich. 

Ernährung: Du bist, was Du isst!

Wir essen täglich. Viele leckere Dinge. Schlechtes Essen schlägt uns auf den Magen, leckeres Essen bringt uns in Hochstimmung. Und eigentlich immer reden wir gerne darüber, über unser Essen. Unser Essen ist aber auch eng verknüpft mit Umweltverschmutzung, Klimawandel, Artensterben, Tierquälerei und unfairen Arbeitsbedingungen. Gutes Essen ist deshalb mehr als nur Geschmackssache. Für eine faire, ökologische, wertschätzende und solidarische Landwirtschaft können wir uns am Esstisch stark machen – und das nicht nur mit Worten. Wage mit uns 4 Wochen lang die „Ernährungs-Challenge“ und stelle Dich der Herausforderung. Was ist gutes Essen? Wie regional kann es sein? Muss alles verpackt sein? Ist Soja nur was für Kühe?

Mach mit - diese Challenge ist für Januar 2021 geplant! Wir freuen uns, wenn du dabei bist.  

Ratgeber

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